Staatliche Förderung Unternehmensgründung

Öffentliche Förderung von Unternehmensgründungen

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Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern unterstützt den Auf- und Ausbau von Kleinstbetrieben in ländlichen Gebieten. Gefördert werden Investitionsprojekte zur Einrichtung oder zum Ausbau eines Standorts für die Gründung und Erschließung nichtlandwirtschaftlicher Tätigkeiten, Herstellung mit Ausnahme von Agrar-, Forst-, Wasserwirtschafts- und Fischereierzeugnissen, Handwerk mit Ausnahme von Baugewerbe, mit Standorten außerhalb der oberen und mittleren Zentren.

Die Hauptumsätze der produzierten Waren oder Dienstleistungen müssen auf dem örtlichen Absatzmarkt in einem Radius von 50 km um die Anlage herum getätigt werden. Die Antragstellerin oder der Antragsteller muss die fachliche Eignung zur ordnungsgemäßen Führung des Geschäfts unter Beweis stellen und einen Geschäftsplan einreichen, aus dem die wirtschaftliche Lebensfähigkeit des Geschäfts und die für seinen Betrieb erforderlichen Aufwendungen hervorgehen. Förderfähig sind nur Projekte, deren Investitionssumme pro Jahr die in den vergangenen drei Jahren erwirtschafteten durchschnittlichen Abschreibungsbeträge um mind. 50% übersteigt oder die die Anzahl der zu Beginn der Investition am Arbeitsplatz vorhandenen Dauerarbeitsplätze um mind. 15% erhöhen.

Das geförderte Vermögen darf nicht innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren verkauft werden und muss in Übereinstimmung mit dem Zweck der Gewährung genutzt werden, es sei denn, sie werden durch gleichwertige oder höherwertige Vermögenswerte abgelöst. Innerhalb von fünf Jahren müssen die entstandenen Arbeitsplätze neu geschaffen oder auf dem Markt fest ausgeschrieben werden. Von der Förderung ausgenommen sind sowohl Firmen in schwierigen Situationen als auch solche, an denen die öffentliche Verwaltung mehr als 25 % der Anteile des betreffenden Betriebs hält.

Diese Förderung findet in Gestalt eines Subventionsbeitrags statt. Der Betrag der Förderung beträgt bis zu 30 Prozent, Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge bis zu 35 Prozent der förderfähigen Auslagen. Der förderfähige Aufwand muss mehr als 10.000 EUR ausmachen. Verordnung vom 16. Juni 2015, Staatsanzeiger für Mecklenburg-Vorpommern Nr. 20 vom 28. Juni 2015, S. 203 Die Verordnung ist bis zum 30. Juni 2023 gültig.

Existenzgründer setzen kaum staatliche Mittel ein.

Lediglich ein Fünftausend der kleinen und mittleren Existenzgründer in Deutschland nutzen staatliche Zuschüsse. Die Förderung von Unternehmensgründungen kommt dabei allen an. Warum werden dann so wenig Subventionen beantragt? Ernst & Young's KMU-Barometer 2011 ergab, dass 80 Prozentpunkte von 704 mittelgroßen Betrieben mit 30 bis 2.000 Beschäftigten in der Startphase keine staatliche Förderung in Anspruchnahmen haben.

Rund ein Drittel davon erachtet die Finanzierung an sich als wenig attraktiv, weil sie unter anderem mit einem hohen Maß an Bürokratie und einem langen Bewerbungsverfahren einhergeht. Im Kern geht es darum, dass es in Deutschland eine Vielzahl von Finanzierungsmöglichkeiten gibt - wenn auch zunächst kaum fassbar - vor allem für Start-ups. Dazu gehören vor allem interessante Förderangebote für Start-ups und kleine und mittlere Betriebe (KMU), die nicht rückzahlbar sind.

Meine Empfehlung: Die offenkundige Inkonsistenz ist, dass 96% der Teilnehmer sagen, dass sie sehr an Innovation in ihrem Betrieb interessiert sind, aber natürlich nicht wissen, dass es viele Beratungszuschüsse gibt, die sich damit auseinandersetzen. So startete in diesem Jahr das Förderprogramm "go-innovativ" des BMWi, das es einem Betrieb ermöglicht, einen Zuschuss von rund 20.000 EUR zu erhalten.

Offensichtlich mangelt es Unternehmern an einem klaren Bild der vielen Chancen für Unternehmensgründungen, die von der Landesebene bis in die EU reichen. Eine solche Sichtweise ist offensichtlich. Viele haben einfach nicht die nötige Zeit, um genügend Information zu erhalten. Die Tatsache, dass es keine einheitliche Information zum Gegenstand der Prüfliste für die Unternehmensgründung durch den Staat oder die Förderinstitute gibt, macht das ganze Bewerbungsverfahren wesentlich schwieriger.

Ein zeitaufwendiges und umfassendes Recherchieren nach den verschiedenen Fördermöglichkeiten können sich die Stifter und Entrepreneurs kaum ertragen. Damit wird der Stand der Dinge der Bedeutung von Subventionen in keiner Hinsicht Rechnung getragen. Gerade kleine Betriebe sind bei der Unternehmensgründung in hohem Maße auf Fremdleistungen angewiesen und sollten daher die gewährten Zuschüsse im eigenen Sinne nützen.

Das Potential der Unternehmensgründung nutzen - aber wie? Daher ist vorerst noch festzustellen, dass in Deutschland ein bundesweiter Finanzierungsbedarf vorliegt. Allerdings mangelt es an einer strukturierten und zielgruppenorientierten Informationsstrategie, wie man Mittel für die Gründung eines Unternehmens erhält. Hinzu kommt, dass viele Subventionen erst ab 2014 stark reduziert werden.

Inwiefern kann also das große Potential, das in der Anlaufphase noch vorhanden ist, in den nächsten Jahren genutzt werden? Das ist eine naheliegende Lösung: Wenn der Ausweg aus dieser Situation durch den Zustand und seine Organe nicht möglich ist, muss die Antwort aus dem Privatsektor kommen. Unterstützungsleistungen müssen effektiver und direkter an den Entrepreneur geliefert werden, der sie wirklich benötigt (Stichwort: Zielgruppenorientierung).

Die Verwendung einiger weniger Online-Datenbanken, die es inzwischen gibt und die eine Subventionsprüfung auf halbem Weg einzeln durchlaufen, ist jedoch nicht ausreichend. Auch bei Start-up- und Unternehmensfragen wird immer eine solide individuelle Betreuung empfohlen. In dieser Umfrage gaben 48% der 13.000 Teilnehmer an, dass ihnen das notwendige betriebswirtschaftliche Wissen zur Unternehmensgründung fehlt.

Andernfalls sind 61 Prozentpunkte der Testpersonen der Unternehmensgründung nicht abweisend, 27 Prozentpunkte nennen sogar das eigentliche Selbstbestimmungsziel. Ob in der Gründungsphase, vor der Übernahme eines Unternehmens oder für ein vorhandenes Unternehmen: Einerseits werden alle wichtigen Daten und der entsprechende Finanzierungstopf individuell und aufbereitet.

Darüber hinaus gewinnt der Entrepreneur während des Bewerbungsprozesses viel Zeit, die er dann für seine eigenen Kompetenzen nutzen kann. Damit ist nicht nur eine ganzheitliche Förderberatung erstmalig möglich. Buche eines der Startpakete und profitiere von minimalem Formalaufwand und maximaler Fläche für deine Geschäftidee. Alle auf unserer Website publizierten Angaben werden von Fachleuten mit größtmöglicher Sorgfaltspflicht verfass.

Wir können jedoch nicht für die Genauigkeit der Angaben haftbar gemacht werden, da sich die gesetzlichen Bestimmungen ständig ändern.

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