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MigrantInnen in der bosnisch - kroatischen Grenzregion. Jagdmesser und Kreditkarte?

In Österreich wird der Rückzug aus dem Weltmigrationspakt derzeit eingehend erörtert, am vierten Quartal 2018 wird die "Kronen Zeitung" einen Beitrag mit dem Titel: "Now come quite others" veröffentlichen. Es könnte ein bahnbrechender Versuch von mind. 20000 Einwanderern aus der boesisch-kroatischen Grenzregion nach Mitteleuropa drohen, meint die regierungsbezogene Boulevardzeitung.

Laut "Kronen Zeitung" hat ein Bereichsleiter im Bundesministerium des Innern von " Verbindungsbeamten " aus der bosnisch-kroatischen Grenzregion entsprechend informiert worden. Ein größerer Teil der Einwanderer aus unterschiedlichen Herkunftsländern ist dort seit einigen Wochen festsitzen. "â??95 Prozentpunkte dieser Einwanderer, die dort hindurch wollen, sind jugendliche MÃ?nner, beinahe alle mit Messern ausgestattet â?" so die Kronenzeitung "Officials" aus dem Vereinsleben.

Die Versorgungssituation der Menschen ist "relativ gut reguliert, denn viele der Zuwanderer haben Prepaid-Kreditkarten des UNHCR. Und was sagt der UNHCR? Das Büro des Hochkommissars der UNO für Flüchtlinge (UNHCR) in Sarajevo und Wien widerspricht dieser Ansicht. Im Jahr 2018 wurden bisher etwa 20000 Einwanderer in Bosnien und Herzegowina gemeldet.

Laut UNHCR gibt es derzeit rund 5000 Einwanderer in Bosnien und Herzegowina. Lustig: Laut UNHCR hat die "Kronen Zeitung" dort keine Information erhalten - weder in Sarajevo noch in Wien. Und was sagt das Bundesministerium für Inneres? Auf Wunsch des ARD-Studios Wien bescheinigt das Bundesministerium des Innern in Wien, dass sich die Angabe von 20000 auf das Gesamtjahr 2018 auswirkt.

Die Innenministerin erinnert daran, dass "vor einigen Tagen eine grössere Anzahl von Gewalttätern die Grenze gewaltsam illegal überschreiten wollte". Die Tatsache, dass es laut dem Bundesinnenministerium zu einer Massenschlacht unter diesen Menschen kam, spiegelte die Bereitschaft zur Gewaltanwendung wider. Das Bundesinnenministerium informiert das ARD-Studio in Wien nicht über einen bevorstehenden "Durchbruchsversuch" von mind. 20000 MigrantInnen, von denen die meisten ebenfalls scharf sind.

Mit einem Gespann war das ARD-Studio Wien Ende Okt. im bosnisch - kroatischen Grenzland und erlebte ebenfalls Unruhen. Unser Kollektiv hat keine Versorgungssituation für die Menschen gefunden, die "relativ gut reguliert" war, wie die "Kronen Zeitung" dort mitteilt. Angeblich Prepaid-Kreditkarten des UNHCR, die laut "Kronen Zeitung" viele Einwanderer haben würden, würden ohnehin nicht helfen.

Laut UNHCR werden solche Ausweise ausschliesslich in Griechenland ausgegeben; diese Ausweise sind nur dort einsetzbar und in Bosnien und Herzegowina unbrauchbar. Dazu das Wiener Innenministerium: "Bisher wurden solche Wertkarten bei einigen MigrantInnen, darunter dem UNHCR, gefunden.

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